Wir kommen aus dem Nichts, wir werden zu Nichts,
also was haben wir zu verlieren? Nichts!
—Monty Python

Orage is a time-managing application for the Xfce desktop environment.

Dienstag, 4. Okt. 2005

Xfce 4.2.0

Current Song: Aphex Twin – Cliffs

Völlig planmäßig hat Benedikt Heute das Release von Xfce 4.2.0 bekannte gegeben:

Sonntag, 16. Jan. 2005

XFCE Stripes (Dies ist ein alphatransparentes PNG und das läuft garnicht gut im Internet Explorer)

Hey, seit Gestern schon gibt es den ersten Release Kandidaten von Xfce 4.2.

Plattformunabhängige Installer für die Desktopumgebung, die Xfce GTK+ Theme Engine, Goodies und den Terminal gibt's auf os-cilation.

Xfce kommt immer gut an, aber mit den Installern so richtig.

Montag, 15. Nov. 2004

20040824-xfce-logo.png

Xfld ist ein Xfce Live Demo, es basiert auf Knoppix 3.4 und Xfce 4.1 aus dem CVS. Einen Snapshot der Debian Pakete des kommenden 4.2 gibt’s auch für sich allein.

Ich bin ja geneigt den Snapshot in den nächsten Tagen mal auszuprobieren.

Dienstag, 24. Aug. 2004 · zwei Kommentare

OSNews – Giving XFce4 a Spin: eine handliche Einführung in XFce4.

Dienstag, 11. Mai. 2004

XFce developers' weblog, gefunden beim JOSH

Freitag, 13. Feb. 2004

XFCE4

Current Song: Apocalyptica – Hope

Seit Gestern gibt es XFCE 4.0 final. Ich habe kürzlich zum RC1 schon einige Worte der Begeisterung darüber verloren.

Freitag, 26. Sep. 2003

Von XFce ist kürzlich der Release Candidat 1 der bevorsthenden Version 4 veröffentlicht worden. [screenshots]

XFce4 ist ist der Nachfolger des XFce3 Desktops, einer nennenswerten Alternative zu GNOME oder KDE, da wesentlich sparsamer im Umfang und schneller.

Die Installation war denkbar einfach. Ein TAR-Bällchen, runterladen, durch'n Kompiler schieben, feddich.
Schätze gerade auf Rechnern, die etwas schwach auf der Brust sind (e.g. Laptops) ist XFce eine echte Alterantive, braucht wenig Speicher und rennt. Wo auf einem 700MHz-Rechern der Login/ Sessionrestore unter GNOME eine wahre Geduldsprobe darstellt, fluppt's mit XFce mit einem Fingerschnippen.

Was mich anturned ist die Tatsache, das der Windowmanager (xfwm4) auf Oroborus basiert. Man bemerkt's sofort. Leider stolpert man auch über den mangelnden Xinerama Support.

Montag, 14. Jul. 2003

Teeauswahl/XFce

Current Song: Photek – UFO

Meine Teeauswahl im Büro ist zur Zeit viel zu klein und besteht ohnehin nur aus Beuteltees, Messmer Klassik und Teefix Gold. Ist schwierig damit über'n ganzen Tag zu kommen.

Heute Abend zu Hause werde ich mir mal XFCE4 ansehen. Find's sehr spannend als Alternative zu GNOME, da ich dort sehr viele Funktionen einfach nicht benötige.
Hab einige Zeit den integrierten grafische Dateimanger XFTree benutzt. Ähnelt sehr dem Filer, wie man ihn vom MacOS her kennt. Mehr aus einer Laune heraus hat dann allerdings mal der ROX-Filer Einzug in meine Rootmenüs gehalten und sich dort festgebissen...

Mittwoch, 15. Jan. 2003

 

ROX oder auf der Suche nach dem ewigen Dateimanager...
OK, ich geb's zu ich gehöre nicht zu den Leuten, die Eterm/Xterm usw. für den ultimativen "Dateimanager" halten, bzw. ab udn an doch mal gern was zum klicken haben. Himmel wir leben im 21. Jhd;)
Nautilus sieht zwar zeimlich geil aus, ist leider grottenlahm. Und KDE1/2/3 benutze ich halt nicht... Lange Zeit wars XFTree vom XFCE Desktop. Habe mir jetzt nach langer Zeit mal wieder den ROX-Filer angesehen. Und hey töfte! Sogar Icons gibt's auf dem Desktop, auf dem sog. Pinboard, eine XML-Datei mit den Definitionen der Icons. Und sowas nett-kompaktes gefällt mir. Und zu letzt waren sicherlich auch die angenehme Geschwindigkeit und die intuitive Handhabung überzeugend. So schaut's übrigens aus...

Sonntag, 23. Jun. 2002

 

Das XFree86 muß in diesen Tagen 10 Jahre geworden sein. Keine andere Software habe ich bisher so lange benutzt.

Im August 1995 direkt nach dem Verkauf meines Amiga fing es bei mir an mit XFree3.12 an - hab sogar noch die Source wo rumfliegen - auf einer störrischen Trident 8600 mit viel zu wenig Speicher;) und noch recht langsam begleitet von einem GUI-Unfall, der sich TWM nennt.

Aber in Sachen Geschwindigkeit und Bedienbarkeit hat sich einiges getan, ganz besonders in jüngster Zeit mit XFree4. Wo man dann endlich Abstand vom monolitischen Server genommen hat und die Funktionen auf einzelnen Module verteilte, was die Entwicklung angepaßter/ beschleunigter "Module" für einzelen Karten wesentlich einfacher und von Seiten der Kartenhersteller auch interessanter machte. Für so manchen bedeutet XFree4 endlich hardwarebeschleunigtes OpenGL in Verbindung mit DRI, wohingegen unter Win2K noch immer keine komplette und stabile Implementierung des Befehlssatzes für die G4xx Kartentreiber verfügbar ist.

Die neue Bedienbarkeit kam '97 mit Window Managern wie Enlightenment oder Window Maker auf. Die beiden integrierte Desktopumgebungen GNOME und KDE steckten noch in den Kinderschuhen und XFCE war noch unbekannter als jetzt.
Naja, und Heute frage ich mich, ob man sie wirklich benötigt;)

Samstag, 27. Apr. 2002