deep-resonance.

Freie Software für freie Menschen

In 10 Schritte zur hochwertigen Webseite skizziert Jens Meiert die wichtigsten Punkte zur Erstellung und Pflege einer guten Seite.

via agenturblog

am 26. Mai 2006

Wie oft erlebe ich es, daß jemand bei Google nach eine einem Diesnt sucht und auf einem Eintrag auf dieser Site landet und dann auch hier den Dienst erwartet.

Kleines Beispiel: Jemand sucht nach Deutschland aus der Luft und findet diesen Eintrag und benutzt dann das Suchfeld im Footer um nach einer Stadt zu suchen. Offensichtlich mit der Erwartung Luftbilder dieser Stadt zu finden. Ob der Besucher im Nachinein die Links im og. Eintrag verfolgt weiß ich nicht zu beurteilen. Allein die Tatsache, daß hier nach Luftbilder gesucht wird macht mich stuzig.
Ähnlich häufig habe ich das bereits mit dem IP Adress Locator Eintrag erlebt.

Es liegt mir fern Nutzer als Pappnase darzustellen, denn der Gedanken, daß das Suchfeld mit der oben beschriebenen Absicht genutzt werden könnte ist nicht vollkommen abwegig.

  • Der durchschnittliche Benutzer ist sich der technischen Hürden zwischen verschiedenen Seiten evtl. nicht bewußt. Und wenn man bei Google sucht, kommt man doch auch auf andere Seiten, also warum sollte ich hier nicht nach Luftbildern suchen können, die evtl. auch auf einer aenderen Seite ziu finden sind.

  • Ich sage an keiner Stelle, das es nicht geht.

  • Auf den Einzelseiten gibt es keinen Hinweis darauf, daß es sich hier um eine Art Weblog handelt. Und was das überhaupt ist.

Mögliche Lösungen wäre e.g. eine Kurzerklärung auf Eintragsseiten, wie bspw. bei Thomas zu finden:

Diese Seite zeigt den Eintrag "Schön." aus dem Weblog 'generation neXt'. Die Seite ist permanent und wird sich nicht ändern. In diesem Weblog veröffentlicht Thomas Gigold täglich Links, Meinungen und anderes (un-)interessantes aus Medien, Netz und Leben.

An Formulierungen in den Einträgen zu arbeiten, so daß etwaigen Mißverständnisse über die Natur des Inhalts nicht aufkommen können, wäre ein weiterer Ansatz.

Ein auch sehr interessanter Ansatz ist es sich nicht weiter mit Google Referern zu beschäftigen. ;)

am 21. November 2004

Jedesmal wenn ich diese mal Seite besuche, nerven mich die Drop Down Menüs am oberen Seitenrand. Beim Weg vom Adressfeld des Browsers auf die Seite rutsche ich mit der Maus obligatorisch über einen Menüeintrag. Das hat nun wenig mit Usability zu tun, eher mit rumnerven.

Aus diesem Grund muß man jetzt erst einmal STRG+F5 drücken und dann ist zum Öffnen eines Menüs ein Mausklick fällig.

am 20. November 2004

URL Design ist ein Thema, welches in Weblogs in regelmäßiger Wiederkehr behandelt wird. Und das mit gutem Recht. Anfang des Jahres bei Marcus Völkel unter dem Titel URL-Design und nun wieder in einer ausführliches Serie auf einfach-persönlich

Zugegebern Weise kommt es seltener vor, daß ich mir URL merke oder gar von Hand eingebe, das wäre unter den heutigen technischen Gegebenheiten unangemessen, schnell habe ich einen Bookmark angelegt, die schnell per EMail an mich versandt oder in meine persönlichen Sitebar eingetragen. Der informative Cahrakter einer sprechenden URL steht wohl außer Frage wie auch der Nutzen für die Auffindbarkeit in Suchmachienen. In dem Zusammenhang sind die beiden schon einige Tage älteren Texte Optimizing URLs for Google und GoogleGuy Confirms that Underscores are not Word Separators.

Aus eigener Erfahrung mit meinen Blogs kann ich sagen, daß Einträge mit einer hohen Übereinstimmung von Überschrift und URL sich einer besondere Beliebtheit bei Google erfreuen.

am 06. November 2004

Gerade jene, die Photoshop prof. nutzen neigen ein wenig dazu gegen Gimp zu bashen. Zum Teil vielleicht sogar gerechtfertigt. Gimp 2 ist nunmal nur eine RGB Pixelschiebesoftware mit so manchem Usabilityproblem, um das mal kurz zusammenzufassen. Ich sag nur verschiebbare Ebenen;)
Aber es hat auch einige nette Aspekte. Zur Zeit erfreue ich mich sehr am Vollbildmodus für Bildfenster, der ein sehr übersichtliches Arbeiten ermöglicht.

Ja, ich bin ein Screenshotposer;)

am 30. Oktober 2004

verzapfter Usability Mist

Current Song: Arcana - Cantar De Procella

Darüber könnte ich mich andauernd aufregen: Ich weiß nicht was sich die Mozillaentwickler gedacht haben, als die vor einigen Versionen die OK und Cancel Knöpfe in Dialogen vertauscht haben. Lesen wir in unserem Kulturkreis auf einmal von Rechts nach Links?!
Ich kann garnicht mehr zählen wie oft ich in einem solchen Dialog schon auf Cancel geklickt habe.

Ich lese von links nach rechts, ich klicke idR. auf den OK Button und so lang ich mich erinnern kann war der Button immer Links. Warum muß man alles ändern?

Update: Ein Tipp von smoonGoneME: Eine Sammlung von Patches gegen den GNOME CVS Code, die so machnes Problem angehen. Auch die OSX-mäßig verdrehten Knöpfe.

am 25. Juli 2004 · acht Kommentare

Gimp 2.0 Usability Test

Current Song: Orbital - Halcyon & On & On

Die relevantive AG, die zuvor schon mal einen KDE Usability Test durchgeführt hat, hat sich nun an Gimp 2.0 herangewagt und einem Kreis von vier Testpersonen mit unterschiedlichen Erfahrungen in Sachen Bildbearbeitung elf Aufgaben gestellt.

Wer mit Gimp als auch Adobe Photoshop gut vertraut ist, wird von dem Ergebniss kaum überrascht sein. Die in der Studie gemachten Vorschläge zur Verbesserung der Benutzbarkeit sind zT. berechtigt und decken sich häufig auch mit Punkten, die man selbst gern gesehen hätte, so wäre es bei vielen Werkzeugen wirklich angebracht direkt einen Dialog zu öffnen, um nur einen Punkt zu nennen.

via pro-linux

am 15. Juni 2004

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