deep-resonance.

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Als ich Donnerstag die Benachrichtigung zur Paketzustellung im Briefkasten gefunden habe, bin ich natürlich sofort davon ausgegangen, dass es sich dabei um mein Exemplar von »TextMate: Power Editing for the Mac« handelt. Nachdem ich dann vorhin das Fach der Packstation geöffnet habe, war die Enttäuschung groß.

Aber irgendwo finde ich die TCOM ja auch ganz niedlich, wer sonst würde mit soviel Bürokratie vorgehen. Was liegt näher als bei einem Produktwechsel von T-DSL auf … Naja… T-DSL dem Kunden einen neuen Splitter zukommen zu lassen. Aber ich will nicht meckern, ein MBit/s mehr ohne Aufpreis seit Gestern macht sich zwar nicht ernsthaft bemerkbar, aber es stört auch nicht unbedingt.

Auf jeden Fall pack ich mir gleich eine Hand voll Splitter und geh’ erstmal zum Bahnhof, Ey, ksks… suchst du…?

am 17. März 2007

mechanischer Paketschalter

Current Song: Arcana - Chant of the Awakening (Cantar de Procella)

Bei mir ganz in der Nähe gibt es eine DHL Packstation. Kein Ahnung, ob die neu aufgestellt wurde. Aber es ist auf jeden Fall neu, dass die Post keine Amazonlieferungen mehr einfach in den Hausflur wirft oder eine Benachrichtigungskarte zur Abholung der Ware bei irgendeiner Poststelle hinterlässt, wenn man nicht zu Hause ist, sondern das Paket in einer solchen Packstation hinterlegt.

Das ist definitiv die günstigste Lösung, da man nicht an die abstrusen Öffnungszeiten der DHL Niederlassungen gebunden ist und die Ware im Hausflur nicht »verlustig« werden kann. Auf jeden Fall kann man so abends um 22 Uhr noch Pakete abholen.

Die Bedienung ist denkbar einfach. Karte mit Strichcode über einen Scanner halten, Namen eingeben, evtl. per Karte die Nachnahme bezahlen und Päckchen entnehmen.
Bleibt zu hoffen, dass das kein Einzelfall war.

am 23. August 2006 · vier Kommentare

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