Hey, it compiles! Ship it!

Liebe NetNewsWire Nutzer

Current Song: Biosphere – Microgravity

Nun, nachdem ich Euch unbeabsichtigt für eine Weile ausgeschlossen habe, dürft ihr nun wieder per Feed mitlesen.

Jaja, das ist die Sache mit den Spitzdächern und wie man im Regen steht, wenn sie mal fehlen.

Samstag, 29. Jul. 2006

Vienna

Current Song: Delerium – Fallen

Kürzlich habe ich mal von Vienna gelesen, einem Opne Source RSS Reader für OS X. Bislang hatte ich an NetNewsWire Lite (unten auf der Seite) nichts Gravierendens auszusetzen. Also warum eine alternative Software.
Die GUI von Vienna konnte mich überzeugen:

| Ordnerübersicht | Ordnerinhalt | ausgewählter Eintrag |

Natürlich kann man das Eintragspanel auch unten anordnen.

Ein Klick auf den Eintrags- oder Blogtitel eines Eintrag öffnet entsprechend Eintrag oder Weblog im Browser, der als Tab über Ordnerinhalt und denmausgewählten Eintrag platziert wird. Links aus einem Eintrag werden ebenfalls in einem Tab und nicht in einem weiteren Browserfenster geöffnet.

Genauso habe ich mir das Lesen von Feeds immer gewünscht.

Das können die meisten Reader aber auch, mag nun der efahrene RSS Nutzer einwerfen. Und das stimmt. Wenn man mal Windows betrachtet, steht man bei solchen integrierten Lösungen immer vor dem Problem, daß der Browser, den wir alle nicht wollen zur Anzeige von Seiten eingebunden wird. Möchte man auf NGLayout zurückgreifen ist es entweder nicht möglich oder es muß ein Zusatzaufwand in Kauf genommen werden. Um solche Maßnahmen umzusetzen, bin ich generell zu faul und so hieß es immer externe Link im Standardrowser öffnen oder so ähnich.

Vienna greift zur Darstellung von Internetseiten auf das AppleWebKit zurücks und ich muß sagen, das stört mich weiter nicht.

Ich denke, ich mag Vienna.

Samstag, 15. Okt. 2005

Google Reader

Current Song: Front Line Assembly – Everything Must Perish

Schon wieder was Neues von Google, diesmal ein online RSS Reader mit viel Ajax & so’n Zeugs. Eine aus NetNewsWire Lite exportierte OPML Datei konnte problemlos importiert werden, was schon mal viel wert ist, da ich so zum Ausporbieren nicht erst unzählige Feeds eintragen mußte.

Der Google Reader Ist wieder eine nette Ajax Demonstration wie Googlemail auch, aber ich war noch nie ein großer Fan von Online News Readern oder E-Mail Clients oder Software in dieser Richtung. Ich sehe solche Sachen eher als Notlösung, die man nutzten kann, wenn der primäre Rechenknecht gerade mal nicht greifbar ist aber kaum als Ersatz für eine Desktopsoftware. Auch wenn Web 2.0 im Kommen ist. pffft…

Sonntag, 9. Okt. 2005 · zwei Trackbacks