Namenlose Einfachheit ist ohne Begehren;
Und ohne Begehren herrscht Einklang.
—LaoTse

An diesem Wochenende ist der Tag des offenen Denkmals. Bundesweit werden Heute diverse Denkmäler für Besucher geöffnet, die ansonsten grösstenteils verschlossen sind.

Naja, ich denke, die Hauptattraktion wird an vielen Orten wird wohl eine Führung sein, denn ein Grossteil der Locations, die ich mir zusammengeklickt habe, sind immer geöffnet.

Vielleicht findet sich ja was für einen kleinen Sonntagsausflug, wenn man sich denn dann aufraffen kann. Ist schliesslich Sonntag.

Sonntag, 10. Sep. 2006

Industrieruine Erzbahnschwinge

Trotz sängender Hitze habe ich mir Heute den Westpark gegönnt. Nein, nicht den in Dortmund, sondern den Industriekulturpark in der Bochumer Weststadt.

Aber abgesehen von der Erzbahnschwinge, ist das Gelände zZ. noch reichlich unspektakulär.

Und nachdem ich mich gerade im Spiegel gesehen habe, frage ich mich, ob die Sonnenschutzpampe zu alt ist oder ob es einfach nur zu wenig war. Wie auch immer, in den kommenden Tagen wird mir meine Stirn in Fetzen vor den Augen hängen. Böse Zungen behaupten so etwas wäre ungesund. Tze…

Dienstag, 13. Jun. 2006

Jaja, Bochum ist ja schon im Vorfeld ausgeschieden. Aber als Wermutstropfen wird nun Essen 2010 Europas Kulturhauptstadt, wie die EU-Kommission in Brüssel Heute bekannt gab.

Dienstag, 11. Apr. 2006 · zwei Kommentare

Ich empfand es gerade sogar schon als unangenehm auf den Hinterhof zu gehen und die Werbung aus dem Briefkasten in den Papiermüll zu entsorgen.

Wenn es wenigstens richtiger Schnee wäre, damit könnte ich ja leben, wenn auch nur eingeschränkt:) Aber Schneeregen ist doch echt fies.

Vor dem Wochenenden fand ein Projekt seinen Abschluß, so daß ich jetzt ein wenig Freizeit habe, die ich zumindest teilsweise gern im Freien und Unterwegs verbracht hätte. Ich wollte die paar Tage in der Region bleiben um ein paar Sachen zu machen, die in den letzten beiden Monaten viel zu kurz gekommen sind.

  • Endlich mal wieder mit richtig viel Zeit in einem Plattenladen stöbern. Ich habe in den letzten Wochen zig Notizen mit frischen Bands und Alben ins Wiki eingetragen und muß mich da mal langsam durchhören.

    Wikipedia hat übrigens eine Seite mit einer List of industrial music artists.

  • Ein weing der Industriekultur des Ruhrgebiets frohnen und das eine oder andere Foto machen. Eg. wollten wir mal wieder im Casino Zollverein Essen gehen in Verbindung mit einem Spaziergang über das Gelände und einem Besuch der Ausstellung ENTRY2006.

  • Ein weitees Ziel ist die "Erzbahnschwinge", eine geschwungene Fußgängerbrücke, die für den Brückpreis 2006 nominiert wurde. Sowohl die Brücke selbst als auch der Ausblick von der Brücke dürften interessant sein.

  • Mein Fahrrad steht in freudiger Erwartung eines neuen Vorderrades, das ich dann natürlich auch ganz gern mal ausprobieren würde.

Bleibt nur zu hoffen, daß das Wetter in den nächsten beiden Wochen nicht so bleibt.

Dienstag, 28. Feb. 2006

Gegenkulturen – TP: Spuren des Protests

Dienstag, 6. Dez. 2005

Industriekultur-Fotografie – Das Forum für Industriekultur in Wort und Bild.

Montag, 29. Aug. 2005

Ideologie einer Jugendkultur am Beispiel der Gothic- und Darkwave- Szene – Diplomarbeit im Fach Sozialarbeit/Sozialpädagogik von Oliver Zimmermann:

Jedem, der eine Arbeit, die sich »Ideologie einer Jugendkultur« nennt zur Hand nimmt, muss von Anfang an klar sein, dass letztlich der Anspruch, wirklich die Ideen- und Lebenswelt einer ganzen Jugendkultur zu beschreiben, scheitern muss. Dieses Scheitern betrifft auch naturgemäß die vorliegende Arbeit. Hier konnte nur versucht werden, einige Aspekte der vielfältigen Gothic- und Darkwave- Szene aufzuzeigen und Schwerpunkte zu setzen.

Lesematerial für die mit Sicherheit herannahenden Winterabende.

Montag, 22. Aug. 2005

Skultur aus dem Platz vor dem Schauspielhaus Bochum

Skulptur auf dem Platz vor dem Schauspielhaus Bochum.

Sonntag, 10. Okt. 2004

Die Belgier bangen um ihre Pommesbuden. Von rund 8000 Flitschen in den 80ern sind nur noch um die 1200 übrig geblieben. Wie kann ein Land mit so wenig Pommesbuden überleben?

Mir ist schon schleierhaft wie man sich in manchen größeren deutschen Städten die Sohlen nach einer Bude – allerdings eher im Sinne von Kiosk oder Trinkhalle – ablaufen kann. Ganz vorne fallen mir da München und Freiburg ein. Da findet man eher einen 500 Euro Schein auf der Straße als eine Bude. Hier im Revier, auch als Ruhrpott, bekannt gibt’s solche Buden an jeder Ecke. Kleine Verkaufsläden, die zT. nichtmal ein Ladenlokal haben, sondern nur ein Verkaufsfenster zur Straße, wo man vom Bier bis zu Zigarette alles bekommen kann. Nicht ungedingt günstiger als im Supermarkt, aber hey…

Wenn man als Kind so rumgehangen hat – wie fast immer – und so garnichts mit sich anfangen konnte, Komm lass uns mal zur Bude gehen und ein paar Wassereis holen.
Kann sich noch jemand an diese Wassereisstangen für 15 oder 25 Pfennig erinnern. War im Sommer ein absoluter Renner.
Und Heute, wenn man als Erwachsener mit seinen Kollengen einfach mal so rumhängt, holt man sich an der Bude natürlich frische Gerstekaltschalen in formschönen Glasphiolen mit funktionalen Verschlüssen.

Ein Leben ohne eine Bude in der Nähe? Geht nicht. Das ist ein Stück Kulturgut im Ruhrgebiet.

Montag, 4. Okt. 2004 · fünf Kommentare

Der Untergang unserer Kultur.

Donnerstag, 2. Sep. 2004 · zwei Kommentare

Snööt. Essen geht für NRW als Bewerber zur Kulturhauptstadt Europas 2010 ins Rennen.

Essen?

Montag, 31. Mai. 2004

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