Neben der edlen Kunst, etwas zu erledigen, gibt es die nicht minder edle, Dinge ungetan zu lassen.
Das Aussortieren des Unwesentlichen ist der Kern aller Lebensweisheit.
—Laotse

PagePacker – der ist ja mal niedlich. Acht DIY Planner Seiten zusammenstellen und drucken.

via The Apple Blog

Montag, 8. Jan. 2007

Mein Leben verläuft so gradlinig, langweilig und ereignislos, dass ich es durch irgendwelche GTD-Hacks nur verkomplizieren würde.

Aber ich könnte zumindest den Anschein wahren, wie es sich für einen zünftigen Blogger gehört.

Donnerstag, 3. Aug. 2006 · fünf Kommentare

Und wieder Software für Ordnung

Current Song: Arcana – Love Eternal (...The Last Embrace)

Mein Rechner im Büro ist mit einem Software Bundle ausgestattet, das auch den Omni Outliner enthält. Bislang habe ich als gerade mal einjähriger Mac User vom Omni Outliner meist im Zusammenhang mit GTD gelesen. Und da ich mich nicht gerade zu den GTD Fetischisten zähle, habe ich dem Programm keine Aufmerksamkeit geschenkt. Und obendrein ist es halt auch kein Open Source. ;(

Aber einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul schaut und so habe ich mich gezwungen mit dem Outliner meine Notizen und Gedanken zum aktuellen Projekt zu verwalten.

Zwang ist dabei allerdings das falsche Wort. Bislang habe ich derlei Verwaltung mit einem Wiki – zuletzt mit dem Vim Wiki Plugin – gemacht. An sich hatte ich daran nicht viel auszusetzen. Aber die hierarchische Struktur und die alles was man wissen muss auf einen Blick Fähigkeiten eines solchen Outliners sind kaum mit Geld aufzuwiegen. Und obendrein kann man mit visuellen Spökskes, die der Omni Outliner recht einfach verwaltet, dem einen oder anderen Punkt den nötigen Nachdruck verleihen. Rot wirkt halt doch etwas stärker als vor und nach einem Wort ein Underscore.

Man kann DeepNotes kaum mit dem Omni Outliner vergleichen – zumindest nicht beim bisherigen Entwicklungsstand von Deep Notes. Und wo Deep Notes es wenig dünn erschein – einzeilige Felder (?!) – und mich auch nicht zum Gebrauch anregen konnte, trägt der Outliner dick auf.

Montag, 31. Jul. 2006 · zwei Kommentare

Weniger Software für mehr Ordnung

Current Song: Steve Roach – Infinite Shore

Im OS X Freewareblog bin ich uA. auf die beiden Pogramme Sidenote und Deep Notes gestoßen.

Deep Notes ist ein sehr einfacher Outliner. Einfach und schnell mit der Tastatur zu bedienen. Und Sidenotes ist ein Notizblock, der als Slider an linken oder rechten Monitorseite heraushuscht um Notizen aufzunehmen. Auf jeden Fall platzsparender als die lächerlichen Stickies, die OS X beiliegen.

Sidenotes werde ich ganz bestimmt im Büro installieren. Es ist einfach zu praktisch um mal schnell Notizen aufzunehmen.

Deep Notes erschien mir im ersten Augenblick das Potential zu haben mein BATF abzulösen. Denn ich muss ganz ehrlich sagen, das Textfile wird dann doch etwas unübersichtlich. Aber dann bin ich im 256Bit.org Blog auf das Vim Wiki Plugin aufmerksam geworden. Ein Plugin für vim, das mit ein paar einfachen Kommandos aus Vim ein Desktop Wiki macht. Ja, das ist eher was für Puristen:)

Die einzelnen Seiten werden per default in ~/Wiki abgelgt. Die Kommandos sind auf der Seite des Plugins ausreichend beschrieben. ist, falls nicht anders definiert ein Backslash.

let mapleader = ","

in der ~/.vimrc würde bspw. das ',' als Leader mappen, wenn jemanden der Backslash zu unpraktisch erscheint.

So. Und was rockt nun an so einem Puristenwiki? Also idR. habe ich immer ein paar Terminalfenster geöffnet, es sind Textdateien und ich kann es unproblematisch von einem System auf's andere übertragen, falls es mal nötig sein sollte. Außerdem schreibe ich meine Texte wie auch schon mein BATF in Markdown, so dass ich im Handumdrehen HMTL aus den Wikiseiten zaubern könnte.

Sonntag, 23. Jul. 2006 · ein Kommentar

Hmm… Da bekommt doch jeder GTD Fetischist Pipi in die Augen: Getting Things Done desktop backgrounds.

Nein! Ich mach mich über die GTD Vögel nicht lustig, ehrlich!

Samstag, 4. Feb. 2006