Mach es so einfach wie möglich, aber nicht einfacher
—Albert Einstein

Grünstreifenkultur

Current Song: Biosphere – Fast Atoms Escape (Shenzhou)

Auf dem Grünstreifen Eiffelstrasse, Ulrepforte und Chlodwigplatz sieht man schon früh am Morgen die Kollegen des einfachen Lebens sitzen und ihrer Tagesbeschäftigung nachgehen. Das sieht ein ganzes Stück idyllischer aus als in Bochum, wo eher der Engelbertbrunnen im Bermuda3eck oder der Platz hinterm Bahnhof die favorisierten Orte sind.

Verstehen kann ich das nicht wirklich, da in Bochum auch ein paar wesentlich schönere Stellen zu finden. Ok, das Bier im Minimal Markt ist günstiger als am Kiosk und die Temperatur mit der es verkauft wird ist ausgesprochen magenfreundlich. Trotzdem…

Montag, 11. Sep. 2006 · elf Kommentare

Klowasser

Current Song: Front Line Assembly – The Storm (Artificial Soldier)

Wenn ich morgens in einem hoffnungslos überfüllten Zug stehe oder sitze fällt mir immer wieder auf, dass es mit Abstand zu viele »Duftwässerchen« gibt, die nach Klosteinen riechen.

Also ehrlich, wer will mit der Zunge die intimsten Regionen des weiblichen Körpers erkunden, wenn einem so ein penetranter Parfümgeruch in die Nase steigt.

Donnerstag, 24. Aug. 2006 · fünf Kommentare

Jahrestage, Geburtstage, Weihnachten, Muttertag etc. sind von der Kapitalistischen Union der Besserverdienenden und irgend so einer abstrusen Frauenbewegung ins Leben gerufen worden um Männer in Bedrängnis zu bringen.

Prost!

Samstag, 24. Jun. 2006

Der Grüne Montag – allein deshalb schreibe ich den Eintrag – spricht sich für die Bagatellklausel im Urheberrechtgesetz aus. [dradio]

Montag, 27. Feb. 2006

hinter geschlossenen Türen

Current Song: Klinik – Cold as Ice

RP Online – Leiche im Schlafzimmer entdeckt – Wie verschieden Leben doch assehen kann. Manchmal erahnt man wohl nichteinmal, was sich hinter fremden Fenstern und Türen abspielt. Was für einen selbst vollkommen abwegig und bizarr klingt, kann eine Wohnungstür weiter Normalität sein.

Donnerstag, 9. Feb. 2006

Ralf hat mich per Mail auf eine Umfrage zum Konsumverhalten hingewiesen. Sieben Fragen, die das Konsumverhalten und etwaige Veränderung hinterfragen.

Donnerstag, 12. Jan. 2006 · ein Trackback

Whoops...

Current Song: David Holmes – No Man's Land

Und ich dachte noch Trackback SPAM wäre eine tote Katze, da seit einer Weile nur noch vereinzelt mal einen garstiger Trackback kam. Aber in der vergangenen Nacht und den ganzen Vormittag schon kommen unzählige herein. Ich habe vor dem ersten Löschen am Morgen nicht gezählt, aber grob geschätzt müssen es bislang um die 150 gewesen sein.

Aufgrund der Moderation ist das nicht so schlimm und das Löschen fällt recht leicht. Nur hoffe ich, daß ich dabei keinen »echten« Trackback übersehen habe. Also wenn Du Deinen Trackkback vermissen solltest war es keine böse Absicht. .... und wehe es beschwert sich ein Spammer, daß seine TB nicht angezeigt werden.

zT. bin ich ja solche befremdliche Reaktionen auf Einträge gewohnt. Wie bspw. auf den Zeugen Jehova Scherz, die nicht alle positiver Natur waren. Da gab es tatsächlich Leute, die darüber nicht zumindest schmunzeln konnten. Naja, evtl. Mitglieder dieser Interessegemeinschaft nicht freidenkender Menschen.

Update: mittlerweile müßte an den letzten Tagen so gut wie jeder der 4200 Einträge einen spammenden Trackback abbekommen haben. Das macht ja so wirklich keinen Sinn mehr… *argh*

Mittwoch, 28. Dez. 2005

Gegenkulturen – TP: Spuren des Protests

Dienstag, 6. Dez. 2005

Piraten-Angriff auf Kreuzfahrtschiff (Piraten beschießen Kreuzfahrtschiff / Piraten am Horn von Afrika) – manche Sachen kann man kaum glauen, wenn man sie liest.

Samstag, 5. Nov. 2005

ALG II Empfäger stellt Anzeigen gegen Clements Beledigung.
Sehr, sehr schade, daß eine Anzeige überhaupt notwendig wird. Wer sich für die Veröffentlichung eines solchen Papiers verantwortlich zeichnet, gehört umgehend seines Amtes enthoben. Das kommt ja schon der Volksverhetzung gleich.

Dienstag, 25. Okt. 2005

Wir sind schuldig und ertragen das Leid

Current Song: Amon Tobin – Nova

Der ÖPNV ist doch immer wieder abenteuerlich und tatsächlich auch nicht ungefährlich. Auf der Strecke Bochum Hattingen wurde ich doch glatt meiner Nasenhaare verlustig. Einfach weggeätzt.

Und wer ist der Schuldige. Die Gesellschaft, Wir, die Erwachsenen. Wir, die wir unseren heranwachsenden, jungen Mitmenschen nicht vermitteln können, daß Eau de Toilette nicht jenes Wasser ist, in dem für eine Weile ein Toilettenstein hing.

Sonntag, 2. Okt. 2005

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