Ich hab’ selten eine so treffende Verhaltensanalyse von Bahnpendlern gelesen:
Das merkwürdige Verhalten pendelnder Großstädter

am 27. Mai 2008 · zwei Kommentare

Diesen Morgen konnte ich mich darüber freuen, dass die Linie 16 der Kölner Stadtbahnen endlich wieder über den HBF fährt. Dh. mein Umweg über den Hansaring gehört nun der Vergangenheit an und vereinfacht meinen Weg durch von Köln ein wenig.

am 06. August 2007 · fünf Kommentare

Ich wollte schon immer mal meinen Arbeitsweg dokumentieren.

Current Song: [in]anace - aiicheology (www.subsource.de)

In erster Linie, um meinen Enkeln später zu demonstrieren wie wenig Zeit uns eigentlich geblieben ist, um eins ihrer Elternteile zu zeugen.

  • Gegen halb geht der Spass an der U-Bahnhaltestelle Schauspielhaus los. In den frühen Morgenstunden ist es dort unbelebt bis menschenleer.

  • Ca. zehn vor fährt mein Zug in Bochum ab und kommt etwa eine Stunde später in Köln an. Der mit Abstand angenehmste Teil der Fahrt.

  • Schnell das Gleis wechseln und kurz darauf weiter in Richtung Hansaring.

  • Wenige Minuten später am Hansaring dann schnell in die schmuddelige Linie 16 wechseln. Wer Köln schon für ausgesprochen dreckig hält, sollte es sich nicht entgehen lassen und mal mit der Linie 16 oder Linie 6 zu fahren. Das gehört mit zu den abartigsten Sachen, die ich im ÖPNV erlebt habe.

  • Nach eine halbstündigen Odyssee durch Köln, komme ich dann gegen halb am Sürther Bahnhof an. OK, die zwei Gleise mit kümmerlich bedachten Bahnsteigen kann man wirklich nur schwer als Bahnhof bezeichnen, aber irgendwie passt das auch zu Sürth.

  • Nach einem Gewaltmarsch von weiteren zehn Minuten stehe ich dann vor dem Büro.

Viel häufiger kommt es allerdings vor, dass der ganzen Ritt eine Stunde später stattfindet. (das ganze Set)

am 11. Juli 2007 · acht Kommentare

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