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CANTO mit 800 Prozent Plus in 2023 – Was steckt hinter dem DeFi-Coin?

Der erst im August 2022 gelaunchte DeFi-Coin CANTO hat seit Jahresbeginn gut 800 Prozent Plus verzeichnet. Was macht CANTO besonders und ist eine Fortführung der Rallye realistisch?

Der Launch von CANTO im August 2022 ging an der breiten Krypto-Öffentlichkeit vorbei, doch die Kursentwicklung im neuen Jahr hat die Situation geändert. Zum 1. Januar 2023 notierte CANTO noch bei rund 0,08 US-Dollar, aktuell sind es um 0,60 US-Dollar. Die 800 Prozent Plus in nur fünf Wochen für CANTO führten zu neuen Allzeithochs und haben Interesse in der Kryptoszene geweckt. Tatsächlich wirbt das Projekt mit einigen Details, die CANTO von anderen DeFi-Coins unterschieden sollen:

– CANTO legte von Stunde Eins großen Wert auf sichtbare Dezentralität. Deshalb gab es keinen privaten Vorverkauf und wurden keine frühen Investoren an Bord geholt. Auch auf eine Stiftung als Zentrum zur Organisation von Weiterentwicklung bei CANTO wurde bewusst verzichtet.

– In zwei für Dezentralisierten Finanzen (DeFi) typischen Bereichen will CANTO punkten: Dezentralisierte Kryptobörsen (DEX) und Kreditgeschäfte (Lending). Gebührenfreiheit für diejenigen, welche Liquidität für DeFi unter CANTO zur Verfügung stellen, ist im Code verankert.

– CANTO will Free Public Infrastructure (FPI) aufbauen, was beinhaltet, dass DEX im Ökosystem keine eigenen Token herausgeben können wie es beispielsweise Uniswap (UNI) oder SushiSwap (SUSHI) es tun.

Die Daten von DeFiLlama zu CANTO bestätigen Anfangserfolge. Mit einem TVL von derzeit knapp 200 Millionen US-Dollar hat CANTO fast doppelt so viel Kapital angezogen wie Cardano (ADA), immerhin die Nummer 8 unter den kapitalstärksten globalen Kryptowährungen. CoinGecko führt CANTO auf einem Platz um 150 in derselben Rangliste und falls das Momentum anhält, ist der Eintritt in die TOP 100 nur eine kurze Frage der Zeit.

Fazit: CANTO neuer Stern am DeFi-Himmel?

CANTO dockt als Layer-1-Lösung an das Ökosystem von Cosmos (ATOM) an, wo für 2023 weitreichende Updates geplant sind. Zukunftsaussichten von CANTO werden deshalb auch davon abhängen, wie sich Cosmos entwickelt. Die radikale Selbstverwaltung bei CANTO, die ein Übergewicht institutioneller Investoren dauerhaft verhindern soll, hat ihren eigenen Charme, muss sich aber in der Praxis beweisen. CANTO jetzt schon als einen Gamechanger zu feiern scheint aber verfrüht. Die Konkurrenz unter führende DeFi Token wie Ethereum (ETH), Solana (SOL) und Polygon (MATIC) ist hoch. Anderseits ist CANTO bislang nicht an den führenden Kryptobörsen wie Binance und Coinbase gelistet – hier könnte ein Türöffnen zum Massenpublikum nochmals einen Preissprung auslösen.

   

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