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Ripple-CEO: SEC-Prozess läuft “viel besser als gehofft”

Nach Auffassung von CEO Brad Garlinghouse gewinnt Ripple im Prozess gegen die US-Börsenaufsicht SEC allmählich die Oberhand. Ein Ende des Rechtsstreits ist aber noch nicht absehbar.

  • Ripple-Ceo Brad Garlinghouse hat den Prozess-Verlauf gegen die US-Börsenaufsicht SEC in einem Interview während der Paris Blockchain Week als positiv bewertet.
  • “Der Prozess ist außerordentlich gut verlaufen, viel besser als ich es mir erhoffen konnte, als er vor etwa 15 Monaten begann”, sagte Garlinghouse.
  • Gegenstand des seit Ende 2020 laufenden Rechtstreits ist die Frage nach dem regulatorischen Status der von Ripple herausgegebenen Kryptowährung XRP.
  • Nach Auffassung der SEC handle es sich bei XRP um ein unregistriertes Wertpapier. Demnach habe sich Ripple der unerlaubten Wertpapierausgabe schuldig gemacht.
  • Der Prozess wird als Präzedenzfall für die Ausgabe von Kryptowährungen gesehen.
  • Anwalt James Filan sprach vor wenigen Tagen von einem “sehr großen Sieg” für Ripple, nachdem die zuständige Richterin Sarah Netburn einen Antrag der SEC ablehnte.
  • Darin hatte die Behörde versucht, Dokumente unter Verschluss zu halten, in denen der ehemalige SEC-Direktor William Hinman erklärte, dass Bitcoin und Ethereum keine Wertpapiere sind.
  • Ein Ende des Rechtsstreits ist aber noch nicht absehbar.
  • “Die Räder der Justiz bewegen sich langsam”, erklärte Garlinghouse.

   

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