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Ukraine akzeptiert Polkadot-Spenden: Gavin Wood zückt die Wallet

Die Weltgemeinschaft reagiert entsetzt auf den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine. Sanktionen gegen Putin, Ausschlussverfahren aus SWIFT, Waffenlieferungen an die Ukraine, der Rubel im freien Fall und Solidarität in der Krypto-Szene: Die aktuellen Entwicklungen im Überblick.

Ukraine akzeptiert jetzt auch Polkadot-Spenden: Gavin Wood zückt die Wallet

1. März 2022:

Die Krypto-Community solidarisiert sich mit den Menschen in der Ukraine. In wenigen Tagen sind bereits über 30 Millionen US-Dollar an Spenden in Form von Kryptowährungen an die Ukraine geflossen, BTC-ECHO berichtete. Vor allem Gelder in Bitcoin, aber auch Ethereum und Stablecoins sind über verschiedene Kanäle gesammelt worden. Jetzt gab der offizielle Twitter-Account der Ukraine bekannt, auch Spenden in Polkadot (DOT) zu akzeptieren. Gavin Wood, Mitgründer von Ethereum und Chefentwickler bei Polkadot, hatte zuvor erklärt, fünf Millionen US-Dollar zu spenden, sobald eine offizielle DOT-Adresse freigeschaltet wird. Neben Bitcoin, Ether, Tether (USDT) und Polkadot sollen demnächst auch weitere Kryptowährungen akzeptiert werden.

Flüchten Russen in Bitcoin?

28. Februar 2022:

Die Wirtschaftssanktionen des Westens treffen Russland hart, wie der Ausschluss aus dem Interbanken-System SWIFT, treffen die russische Wirtschaft hart. De facto kann über konventionellem Weg kein Geld mehr ins Land gesendet werden. Vor den russischen Banken bilden sich bereits Schlangen, viele fürchten, dass es zu einem Bank Run kommen könnte. Auch die Einfrierung der Vermögenswerte der russischen Notenbank trifft das Land. Der Rubel ist seit Jahresbeginn 23 Prozent gegenüber dem US-Dollar abgewertet. Umgehen könnten russische Staatsbürger die Sanktionen per Bitcoin. Ein Blick auf das Handelsvolumen mit Rubel legt nahe, dass genau das passiert. Nach einer Analyse von Kaiko ist das Volumen zwischen Rubel und Bitcoin so hoch, wie seit neun Monaten nicht mehr.

“Die Aktivität konzentrierte sich auf Binance”, sagte die Kaiko-Analystin Clara Medalie gegenüber CoinDesk. Russische Bürgerinnen und Bürger versuchen zudem, sich gegen die drohende Entwertung ihres Barvermögens abzusichern – und flüchten in Bitcoin.

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