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China sanktioniert Mining: Huobi und BTC.TOP packen die Koffer

Freitag kündigte China härtere Bestimmungen für Mining-Unternehmen an. Die ersten Miner haben daraus bereits Konsequenzen gezogen.

Nachdem die Regierung in Peking am Freitag schärfere Gesetze für Mining und den Krypto-Handel angekündigt hat, ziehen sich bereits einige Mining-Unternehmen aus dem Land zurück. Dies geht aus einer Meldung von Reuters hervor. Demnach haben HashCow und BTC.TOP ihre Aktivitäten in China inzwischen ganz oder teilweise eingestellt.

Die Krypto-Börse Huobi hat am Montag sowohl das Krypto-Mining als auch einige Handelsdienstleistungen für neue Kunden aus dem chinesischen Festland ausgesetzt. Huobi fügte hinzu, dass man sich stattdessen auf Geschäfte in Übersee konzentrieren werde. 

Huobi ist immer bestrebt, sich an die sich entwickelnden Richtlinien und Vorschriften jeder Gerichtsbarkeit zu halten,

zitiert Reuters das Mining-Unternehmen aus China.

China macht gegen Krypto-Szene mobil

BTC.TOP, ein Krypto-Mining-Pool, kündigte auch die Aussetzung seines China-Geschäfts unter Berufung auf regulatorische Risiken an. Derweil gab der Krypto-Miner HashCow bekannt, dass er den Kauf neuer Bitcoin-Mining-Anlagen stoppen würde. Zuvor hatte die Regierung in Peking verlauten lassen, dass Finanzdienstleistern und Banken der geschäftliche Umgang mit Kryptowährungen untersagt ist. Für die Krypto-Branche stellen die Entwicklungen eine Zäsur dar, insbesondere im Mining. China bündelt noch knapp 65 Prozent der Bitcoin Hash Rate.

   

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